projects
comig soon: 2027: “CLOUDS” (AT), Produktion von wenigtheater
“I’ve looked at clouds from both sides now
From up and down, and still somehow
It’s cloud illusions I recall
I really don’t know clouds at all” (Joni Mitchell)
2026:
Saskia Taeger, Mariam Avaliani, Lina Witte u. Hajo Tuschy als Fisch Herrmann, Foto Joseph Ruben Heicks
Theaterfassung und Regie für “Das kunstseidene Mädchen. 1931. 2026” nach Irmgrad Keun unter Verwendung von Interviews junger Braunschweiger:innen für das “Staatsschauspiel Braunschweig”. Mit Saskia Taeger, Mariam Avaliani, Lina Witte und Hajo Tuschy. Bühne und Kostüme Lori Casgrande, Video Oliver Rossol, Musik Martin Lejeune, Dramaturgie Ursula Thinnes. https://www.youtube.com/watch?v=Git7CrF0pDY
2025:
Theaterfassung und Regie für
“Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen” nach Selma Lagerlöf Mit Claudia Wiedemer, Kristin Warnke, Johanna Martini, Henning Sembritzki und Heiner Kock, Dramaturgie Veronika Firmenich, Bühne Luis Graninger, Kostüme Lori Casagrande, Musik Willy Daum, Theater Lübeck
2024: “Demokratie. Theater. mon amour”
Pop-up Performance mit Tanz und live Musik! Mit Saskia Taeger, Kristina Veit, Uli Höhmann und Martin Lejeune sowie den Stimmen von Hind Khayroun und Nina Khaleghpoor.
im Amt, Amka/stadtRAUMfrankfurt, Mainzer Landstr. 293 Frankfurt am Main.
*Gründung der Initiative THEA - für mehr kulturelle Teilhabe aller in Frankfurt am Main, mit Riccardo Mastrocola, Uli Höhmann, Martin Lejeune, Viola Munzar
2023:
Miguel Klein Medina als König Peter, Marie Julie Bretschneider als Georg Marie Büchner, Kostüme und Bühne Lori Casagrande,Video Oliver Rossol, Foto Jessica Schäfer, Schausiel Frankfurt
*Schauspiel Frankfurt, Überschreibung und Regie für Lena und Leonce. Ein Büchnerfragment. Bühne und Kostüme von Loriana Casagrande, Video von Oliver Rossol, Dramaturgie Lukas Schmelmer mit Studierenden der H
2022: “Human Touch. Text für eine Tänzerin”, wenigtheater und Kristina Veit und weiteren. Kostüme Anna Sünkel, Musik und Geräusche Achim Steffenhagen.
Ort: Schamlos Friseure, Frankfurt am Main
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Nassauischen Sparkasse. Recherche ermöglicht durch #Take Care, Fonds Darstellender Künste
2022
Schauspiel Frankfurt, Text und Regie für Die Zeit, die Stadt und wir, mit Rosanna Ruo und Lenz Moretti, Bühne und Kostüme Martina Suchanek, Musik und Geräusche Joachim Steffenhagen, Dramaturgie Lukas Schmelmer, entstanden im Rahmen von “Young & Expert” https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/a-z/zeit-stadt-wir/
2021:
Staatstheater Braunschweig, Text und Regie für Freiheit und Widerstand - Ich bin nicht Sophie Scholl, mit Saskia Taeger, Naima Laube, Georg Mitterstieler und 10 Kleinen Sophie Scholls der IGS Franzsches Feld, Bühne und Kostüme Lori Casagrande, Musik und Geräusche Joachim Stefffenhagen
‘Ein ungewöhnlicher, spannender Parcours.’ Braunschweiger Zeitung
2020:
Text und Regie für Deutschland 2020. Ein Wintermärchen. Eine Skizze nach Heinrich Heine, Schauspiel Frankfurt
2018:
“Patentöchter”
Dokumentartheater nach dem gleichnamigen Buch
von Corinna Ponto und Julia Albrecht im Schauspiel Frankfurt
Für weitere Termine: schauspielfrankfurt
Patentöchter, Katharina Kurschat, Foto: Robert Schittko
“Es geht an die Substanz.” Simon Berninger, Frankfurter Rundschau, 27.11.2018
“Sensibel und eindringlich” Stefan Michalzik, Offenbach Post, 27.11.2018
Premiere 31.10.2018:
Drei mal Leben. Ein großes Solo für Petra. Triptychon
Videoperformance mit Nicola Unger gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, dem Land Hessen und dem Goetheinstitut
Die Träume, Niederlagen und Siege dreier realer, ganz normaler Frauen und die Frage, wie friedlich wird unsere Zukunft in Frankfurt sein?
Galerie Feld + Haus in der Gartenstraße 47
in Frankfurt am Main
Unger/Höhmann/Fricker/Lejeune/Wenig
gefördert von der Stadt Frankfurt am Main u. dem Land Hessen
“… und so kann auch das Publikum den sich langsam erst erschließenden, in scherenschnittartigen Videosequenzen buchstäblich allmählich Form annehmenden Charakteren, den zu “Drei mal Leben” verwobenen Stimmen, den Erinnerungen, Briefen, inneren Monologen sich schwerlich nur entziehen. Ein großes Solo für Petra also. Und ein kleines, feines Stück Theater.” Christoph Schütte, FAZ, 3.11.18
Kristina Veit, Dancer and Choreographer, Probenfoto
2017
Ich weiß, was du glaubst, was ich denke...
– DIE BLEIBÜCHER VON FRANKFURT
Deutsche Nationalbibliothek und Moschee
Höhmann/Heinzelmann/Fricker/Lejeune/Taeger/Wenig
gefördert von der Stadt Frankfurt am Main u. dem Land Hessen
2016
Wilde Worte zu
Gut und Böse. Eine Stadt fragt ihre Profis
Ein urbanes Märchen am Hauptahnhof und im Polizeipräsidium Frankfurt
Lejeune/Höhmann/Taeger/Wenig,
gefördert von der Stadt Frankfurt am Main
u. dem Land Hessen
Gut und Böse. Eine Stadt fragt ihre Profis,mit Saskia Taeger, Uli Höhmann, Foto: Barbara Walzer
2015
Für die ARD Themenwoche zu «Heimat» performt:
los heimat los / Worte auf der Flucht
im Infopoint am Hauptbahnhof Darmstadt
Wenig/Lejeune/Höhmann
Asking Rhein Main. Eine theatrale Reise am Hbf Frankfurt
gefördert von der Stadt Frankfurt am Main u. dem Land Hessen
Lejeune/Höhmann/Taeger/Wenig
Asking Rhein Main. Eine theatrale Reise, mit Saskia Taeger, Hauptbahnhof Frankfurt am Main, Foto: Wonge Bergmann
2014/15
Stimmen vom Rande Europas als Auftragsarbeit für
das Festival «Offene Welt» am Pfalzbautheater Ludwigshafen
Höhmann/Lejeune/Taeger/Wenig
2013
2009
Worte auf der Flucht / los heimat los
Lejeune/Höhmann/Wenig
gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
Das kalte Herz Theater Basel
Lejeune/Wenig
2008
Report der Magd, Romanbearbeitung für das Theaterhaus Jena, eingeladen zum siebten Festival «Politik im Freien Theater» in Köln;
Taeger/Wenig
highlights
2017
Ich weiß, was du glaubst, was ich denke...
– DIE BLEIBÜCHER VON FRANKFURT
Von und mit Saskia Taeger, Hannah Heinzelmann, Regina Wenig, Anita Fricker, Uli Höhmann und der Musik von Martin Lejeune. Nach einer Idee von Regina Wenig.
Dokumentartheater. Premiere in der Deutschen Nationalbibliothek, weitere Aufführungen an selbem Ort und in der Moschee des IIS e.V.
gefördert von der Stadt Frankfurt am Main u. dem Land Hessen
Sie stehen Montag morgens auf und stellen sich der Realität: Die gläubige Muslima, der Stadtpolitiker, die nichtgläubige Jüdin, der zwiegespaltene Deutsch-Iraker, die Feministin und Andere. Sie glauben an Gott oder nicht, haben Familie, Freunde, Vorurteile, Ängste und sie sind, wie jede(r), auf der Suche nach Sinn und Glück im Leben. Ihre Stimmen treten für dieses Theaterprojekt in den Dialog, in für Theatergänger ungewohntem Umfeld mitten in der Stadt Frankfurt: In den Räumen der deutschen Nationalbibliothek und in den Räumen einer Frankfurter Moschee.
«Ich sag zu meiner Schwester, fahr nicht so schnell, mecker die anderen Autofahrer nicht an, ich trag n' Kopftuch! Das kann sich eine blonde Frau vielleicht erlauben, aber nicht ICH mit dem Kopftuch!»
Frankfurter Muslima
Die Theatermacherin Regina Wenig hat sehr verschieden Menschen, die alle 2017 im Rhein Main Gebiet leben, gebeten, Tagebuch zu schreiben und ihnen Fragen gestellt: Was trennt uns von Anderen, die neben uns in der gleichen Stadt leben und arbeiten? Was eint uns? Was denke ich über „die Anderen“? Was glaube ich, denken „die“ über mich, über „uns“? Was denke ich, wenn mir abends drei junge Männer mit dunkler Hautfarbe entgegenkommen?
«Who are we in the eyes of the Germans? Monsters?» Junis Sultan aus Liederbach
Hintergrundinfo zum Stück:
Die Idee, das Tagebuch als Form zu wählen, ist entstanden, als sich Theatermacherin Regina Wenig auf die Suche nach einer Zeit begeben hat, in der das Zusammenleben der Religionen friedlich war. Sie stieß auf die umstrittenen „Bleibücher von Sacromonte“ aus Granada. Im Mittelalter war die spanische Stadt Granada ein Ort, an dem Christen, Juden, Muslime friedlich und zum Wohl aller zusammenlebten. Aber diese friedlichen Phasen haben sich abgewechselt mit Zeiten großer Gewalt.
Für dieses Dokumentarprojekt haben die Frankfurter Studentinnen Viktoria Lessing und Franziska Prost Tagebuch geführt. Das Projekt möchte sich sehr herzlich bei Ihnen bedanken, ebenso für Ihre Bereitschaft, Interviews zu geben.
Bedanken möchten wir uns besonders bei Junis Sultan, der uns Auszüge aus seinem autobiographischen Text «Struggles of Strangers» zur Verfügung gestellt hat. Der Text ist auch als Buch in englischer Sprache erschienen.